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Nachhaltige Gestaltung der Landnutzung und Energieversorgung auf kommunaler Ebene - Sechste Begleitgruppensitzung des Forschungsprojektes EnAHRgie am 23.8.2018 im EA Lab

C. Beier, Prof. Dr. M. Kaiser, Dr. A. Schaffrin, Prof. Dr. K. J. Grigoleit, Prof. Dr.-Ing. C. Rehtanz, Prof. Dr. O. Renn, Dr. B. Droste-Franke, A. Döhrer (von links nach rechts)

Dr. Bert Droste-Franke, Leitung des Departments Energie an der EA European Academy GmbH, und Dr. André Schaffrin, Koordinator des Forschungsprojektes EnAHRgie, leiteten am 23. August das sechste und vorerst letzte EnAHRgie-Begleitgruppentreffen im EA Lab. An der ganztägigen Sitzung beteiligten sich Dipl.-Ing. Carsten Beier, Abteilungsleiter Energiesysteme beim Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, Andreas Döhrer, Leiter der Beratung und des Business Developments bei der GEOMAGIC GmbH, Prof. Dr. Klaus Joachim Grigoleit, Fachgebietsleiter der Fakultät Raumplanung an der TU Dortmund, Prof. Carl Walter Matthias Kaiser, Abteilungsleitung des Zentrums für Wissenschaftstheorie an der Universität von Bergen in Norwegen, Prof. Dr.-Ing. Christian Rehtanz, Leiter des Instituts für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft (ie3) der TU Dortmund, Prof. Dr. Ortwin Renn, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung IASS Potsdam und Prof. Dr. Miranda Schreurs, Inhaberin des Lehrstuhls für Umwelt und Klimapolitik an der Hochschule für Politik München.

Während der Begleitgruppensitzung zum Forschungsprojekt EnAHRgie wurde über den aktuellen Stand der im Projekt entwickelten Leitfäden informiert. Herr Dr. Schaffrin gab einen Einblick in die Übertragung der im Landkreis Ahrweiler erarbeiteten Methoden auf Vergleichskreise, wie die Modellregionen Rhein-Erft-Kreis, Landkreis Oberspreewald-Lausitz und Landkreis Elbe-Elster. Ein weiterer Schwerpunkt widmete sich dem Konzept, den Komponenten und dem Entwicklungsstand einer „RegioEnergieApp“. Die App wird die erarbeiteten Forschungsergebnisse für ausgewählte Zielgruppen transparent und nutzbar machen und grundlegender Bestandteil einer deutschlandweiten Anwendbarkeit der EnAHRgie-Ergebnisse sein. Abschließend wurde über mögliche Weiterentwicklungen und Folgeprojekte von EnAHRgie diskutiert.